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Wäscheleinen reinigen, pflegen und schützen

Wäscheleinen reinigen, pflegen und schützen – Tipps und Hinweise zur effizienten und hygienischen Nutzung der Leinen im täglichen Einsatz.

Viele Hausfrauen und -männer kennen den Ärger: Die Wäsche ist frisch gewaschen, es ist reichlich Platz zum Trocknen vorhanden und dann bekommt die Wäsche Flecken durch Verschmutzungen der Wäscheleine.

Die Verschmutzungsquellen der Leinen sind manchmal nicht beeinflussbar, aber das Problem lässt sich dennoch angehen.

Mit einigen einfachen Handgriffen oder Wäschespinne-Modellen mit Schutzhüllen oder automatischen Leinenzug schafft man schnelle Abhilfe, sorgt für saubere Leinen und entgeht dem unnötigen Haushaltsfrust.

Ein Überblick der Verschmutzungsgründe und einiger Möglichkeiten, die Leinen einer Wäschespinne sauber zu halten.

Schmutz auf der Wäscheleine – die Ursachen

Schmutz und Staub sind allgegenwärtig. Selbst wenn man Schmutz nicht sieht, ist dieser in der Luft vorhanden, sammelt sich und verunreinigt auch die Leinen einer Wäschespinne.

Manchmal sorgen spezielle Anlässe, wie z.B. Osterfeuer, für einen höheren Verunreinigungsgrad in der Luft. Folgende Aspekte beeinflussen die Sauberkeit der Leinen:

  • Wetterlage: Die Schmutzbelastung der Luft variiert, unter Smog leiden z.B. auch die Leinen
  • Nachbarschaft: Industrie oder Nachbarn mit qualmenden Schornsteinen erhöhen die örtliche Belastung, zu Bedenken sind auch im Garten stattfindende Grillabende im Sommer
  • Ist es lange sehr trocken und der Boden staubig, dann wird bereits bei leichtem Wind ebenfalls viel Schmutz und Staub aufgewirbelt
  • Pollenflug: Besonders in der Blütezeit vieler Gräser und Bäume (Frühjahr, Sommer) stellen Pollen eine Verschmutzungsquelle dar
  • Natürlich gibt es bekannterweise eine Grundbelastung der Luft mit Staubpartikeln. Das bedeutet, dass die Wäscheleinen grundsätzlich von Zeit zu Zeit gewartet werden sollten
  • Tiere wie Vögel können unter Umständen ebenfalls ihre „Abdrücke“ auf den Leinen hinterlassen

Ist die heimische Wäscheleine davon betroffen, ist Handeln angesagt.

Die Wäscheleine manuell säubern

Zum Säubern reicht ein Schwamm, etwas warmes Wasser mit Spüli oder Reinigungsmilch – damit einfach feucht über die Leinen wischen.

Am besten nach diesem Reinigungsprozess mit kalten klarem Wasser kurz nachwischen.

Wer ganz sicher gehen will, absolviert einen letzten Durchgang mit einem trockenen, nicht fusselnden Tuch.

Der beste Zeitpunkt dafür ist direkt vor dem Wäscheaufhängen.

Geschütze Wäscheleinen bei hochwertigen Wäschespinnen

Gute Wäschespinnen „kümmern“ sich gleich mit um den Schutz der Leinen und somit um das Sauberhalten der Wäsche.

Zwei Ansätze dominieren den Markt:

  1. Einige Hersteller wie etwa Leifheit bieten Wäschespinnen mit automatischem Leinenzug an. Das Säubern übernimmt die Wäschespinne dabei von selbst. Das ist ein sehr komfortabler und zeitsparender Ansatz
  2. Eine andere Idee ist es, die Wäschespinne nach der Nutzung zusammenzuklappen und mit einer übergestülpten Schutzhülle sauber zu halten. Diese verhindert ergänzend unnötiges Eindringen von Feuchtigkeit. Die Fabrikanten der Wäschespinnen verweisen im Allgemeinen darauf, wenn eine Schutzhülle mitgeliefert wird oder im Wäschespinnen-Modell integriert ist

Tipp: Nutzen sie die hiesige Wäschespinnen Vergleichsseite, um Modelle diverser Wäschespinnen-Hersteller mit diesen nützlichen Sauberkeits-Features zu finden.

Einfach „Schutzhülle“ oder „automatischer Leinenzug“ in das Suchfeld rechts über der Vergleichstabelle eingeben. Passende Treffer werden in Echtzeit angezeigt.

Reinigung und Pflege der Wäscheleinen optimieren

Fazit: Alltagsfrust durch nach dem Waschdurchgang auf der Leine eingefangene Dreckflecken lässt sich vermeiden. Sei es durch eine schnell durchzuführende manuelle Reinigung oder in Form von Wäschespinnen, die den Schutz der Leinen durch eine Schutzhülle oder automatischen Leinenzug gleich mit integrieren.